| Weitere Bücher | | | erschienen im Rahmen des Internationalen Fellowship-Programms für Kunst und Theorie | |
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Artists' Work Classification von Alison Gerber
Herausgeber: Künstlerhaus Büchsenhausen
Innsbruck 2006
EAN: 9783902002129
Library of Congress Call Number: n7433.4 .g47 a7 2006
Vergriffen!
Seit 2004 untersucht und dokumentiert Alison Gerber die Arbeitsprozesse von KünstlerInnen mit dem Ziel, ein Klassifikationssystem für diese Tätigkeiten zu entwickeln. In ihrer Arbeit interessiert sich Gerber für die Ideen und Schlüsse, zu denen ein Betrachter angesichts eines neuen Kunstwerks gelangen könnte. Mit dem gegenwärtigen Projekt untersucht die Künstlerin Fragen zu Positivismus und Professionalisierung, die Verhältnisse zwischen der Gegenwartskunst und anderen Disziplinen sowie die ambivalenten Prozesse der Sichtbarmachung von unbekanntem. Gerber hat im Rahmen ihres Stipendiums ein Buch produziert, das ihre Klassifikation der KünstlerInnenarbeit umreißt und als Handbuch für KünstlerInnen zur Katalogisierung der eigenen Arbeit angelegt ist. Leserinnen, denen das Buch zufällig in die Hände fällt, würden annehmen, dass es für den professionellen Gebrauch gedacht ist. Die Publikation wird an öffentliche und akademische Bibliotheken weltweit verteilt.
. | | | Multiplex Fiction. How To Do Things with Worlds, 1 (Being All Over the Place) - A Model Story about Models and Miniatures von Ralo Mayer
Herausgeber: Daegseingcny & Künstlerhaus Büchsenhausen
Konzept & Text: Ralo Mayer
Illustrationen: Martin Udovicic
1. Edition 2006
In Englischer Sprache, 111 Seiten
EUR 5,00
EAN: 9783902002099
Ralo Mayer war 2006 Stipendiat im Künstlerhaus Büchsenhausen. In diesem Rahmen ist das Buch Multiplex Fiction. How To Do Things with Worlds, 1 (Being All Over the Place) entstanden. Es stellt das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen Mayers zu Modellen und Miniaturen und ihren Relationen zu gegenwärtigen sozialen und ökonomischen Prozessen des Postfordismus. In Anlehnung an Pulp-SciFi-Formate der 50er und 60er Jahre entwirft das Buch eine Zukunftsgesellschaft, in der die Kolonialisierung des Weltraums vollständig aufgegeben wurde zugunsten einer "inneren Landnahme", die sich nun in substanziellen Investitionen in Kunst und Kultur manifestiert.
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